Software für Personalarbeit im Unternehmen

Die Personalarbeit ist ein komplexer Vorgang mit den unterschiedlichsten Aufgaben. Die Mitarbeiter des Personalmanagements eines Unternehmens müssen unter anderem dafür sorgen, dass dem Unternehmen zur Erfüllung des täglichen, operativen Geschäftes Mitarbeiter in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Durch Rekrutierung der Mitarbeiter in der erforderlichen Qualität muss von den HR-Abteilungen ein großer Teil der Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Die Personalarbeit ist durch eine komplexe Prozesskette gekennzeichnet, in die eine Vielzahl von Personen des Unternehmens involviert ist. Ob die Nutzung einer Personalsoftware zur Unterstützung des Personalmanagements in einem Unternehmen sinnvoll und effektiv ist, hängt von der Branchenzugehörigkeit, Unternehmensgröße, Anzahl der Mitarbeiter und diversen anderen Gesichtspunkten ab.

WLAN-Festplatten

Auf dem eigenem Computer befinden sich oft wichtige Daten, deren Verlust man nicht riskieren will. Wollen Sie also auf Nummer sicher gehen, dann bietet es sich an Daten wie Dokumente, Musik, Videos und Bilder auf einer externen Festplatte zu speichern. Es kann schneller gehen, als man denkt, dass Probleme am Computer durch Viren oder Hardwarefehler auftreten und dabei Daten verloren gehen können. Des weiteren sammeln sich mit der Zeit so viel Daten an, dass die Leistung der Geräte nachlassen können, da ist ein externer Speicher zu empfehlen.

Unterschiede zwischen aktiven und passiven USB-Ports

USB-Ports sind für jene die mit EDV arbeiten kaum noch wegzudenken. Sie ermöglichen eine erweiterte Verfügbarkeit anderer Engeräte an den EDV. Bedarfsspezifisch können via USB-Ports mehrere USB-Geräte angeschlossen werden. Diese Tatsache macht diese Technik sehr beliebt, bei allen EDV-Nutzern. Für diese USB- Hots wo sich diese Ports befinden, ist die Stromversorgung sehr wichtig, und muss daher berücksichtigt werden. Die Unterschiede zwischen aktiven und passiven Ports ist enorm groß. Daher ist es wichtig diese Unterschiede zu kennen, und nach diesen Kriterien den passenden HUB zu finden. Es gibt aktive USB-Ports die Ihre eigene Stromversorgung gewährleisten, und passive USB-Ports, die keine eigene Stromversorgung haben.

Trends bei Smartphone Apps

Unter einer App (Applikationssoftware) versteht man ein Computerprogramm, das für einen bestimmten Zweck für Mobilgeräte eingesetzt wird, aber nicht unbedingt eine systemtechnische Funktion besitzt. Die App ist nicht notwendig, damit das System läuft. Man unterscheidet zwischen Business-Apps und Apps, die ausschließlich der Unterhaltung dienen. Apps kann sich der Anwender auf sein Smartphone oder Tablet, entweder kostenlos oder gegen Gebühr, in einem Onlineshop aus dem Internet herunterladen. Der Begriff App wird mittlerweile vorwiegend im Zusammenhang mit mobilen Applikationen (Mobile Apps) verwendet. Bereits bei den ersten Mobiltelefonen waren kleine Anwendungen vorhanden. Diese vorinstallierten und für das Betriebssystem konzipierten Anwendungen waren unter anderem ein Taschenrechner oder einfache Spiele.

Betriebssoftware für Photovoltaikanlagen

Die Stromerzeugung über eine Photovoltaikanlage hat sich bei Privatleuten und Unternehmen etabliert. Auf vielen Hausdächern, Firmendächern oder Grundstücken sind die Stromgewinnungsanlagen installiert. Zum Einsatz kommen die Solarzellen auch auf größeren freien Flächen, wie Feldern oder an Bahndämmen.

Software für Photovoltaikanlagen

Die Steuerung und Überwachung einer Photovoltaikanlage kann mittels einer speziellen Software durchgeführt werden. Meist werden Computerprogramme von den Herstellern selbst zur Verfügung gestellt. Entweder auf DVD bei der Lieferung der Anlage oder als Software-Download im Web auf der Website des Produzenten. Mit Hilfe der Software können einfache Überwachungen stattfinden aber auch ausgeklügelte Systemkontrollen mit automatischer Steuerung.

Energiesparmaßnahmen bei Hardware im Unternehmen oder privat

Die Energiepreise steigen stetig in die Höhe und der Ruf nach Veränderung wird lauter. Oft vergisst man, welche Geräte wie viel Strom verbrauchen und unterschätzt das Einsparungspotential durch die richtige Handhabung.

Ein einfacher Monitor zum Beispiel benötigt im Durchschnitt zwischen 40 W und 50 W (die Messwerte schwanken je nach Zollgröße des Bildschirms). Bei einem PC kommt es auf die Art der Verwendung an und wie viel Leistung der PC hat. Trotzdem kann man sagen, dass der Durchschnitt in etwa bei 300 W liegen kann, wenn man den Einzelverbrauch verschiedenen Computerbestandteile wie Prozessoren, Netzwerkkarten und Grafikkarten addiert. Bei einem Laserdrucker können Höchstwerte von 500 W erreicht werden, da der Druckprozess viel energieaufwendiger ist.

Bei den Druckern unterscheiden sich geringfügig Monochrom-Laser Drucker von Farb-Laser-Druckern. In diesem Fall würde sich, je nach Anspruch und Zweck, ein Tintenstrahldrucker anbieten. Ein Server liegt in etwa bei 70 W pro Stunde, auch hier schwankt der Verbrauch je nach Ausstattung des Servers (Prozessoren, Netzwerk, Festplatten im Rack)

Benutzerfreundliche Content Management Systeme für Websites

Mit der Einführung des World Wide Web, einem globalen Hypertext-Projekt, wurde der Begriff Webdesign kreiert. Die Programmierung von Webseiten gewann mehr und mehr an Bedeutung. Unternehmen, die erfolgsorientiert arbeiten, präsentieren sich durch dynamische Internetauftritte. Bei der Webprogrammierung werden diese Internetauftritte, wie Shop- und Newssysteme, Marktplätze und Portale dargestellt. Die erstellte Webseite muss laufend gepflegt werden und in den Inhalten immer auf dem neuesten Stand sein. Damit im Team die  Erstellung, Organisation und Bearbeitung der Inhalte (Content) von Webseiten möglich ist, ist ein benutzerfreundliches Content Management System (CMS) wie von zum Beispiel von Tronmedia oder Drupal erforderlich. Ein benutzerfreundliches CM-System sollte Wert auf die medienneutrale Datenhaltung legen. Vorteilhaft ist es, wenn Website-Content im PDF-Format oder im HMTL-Format abgerufen werden kann. Mit der Programmiersprache PHP können zudem dynamische Webseiten erstellt werden über die Benutzer mit Hilfe einer Maske Eingaben machen können.

Werbebanner – digital oder analog?

Heutzutage lässt sich fast kein Produkt mehr ohne das richtige Marketing verkaufen. Firmen nutzen die verschiedensten Arten von Werbung, um das Unternehmen oder bestimmte Produkte bekannt zu machen. Das Internet spielt hierbei eine immer größere Rolle – doch für viele Firmen fällt die Entscheidung zwischen digitaler Werbung im Internet und analoger Werbung über Werbebanner schwer.