Performance Überwachung für Shopbetreiber

Elektronischer Warenkorb

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Das „Leid“ der Shopbetreiber im Web

Shopbetreiber im Web wissen, es ist nicht einfach, bei den Suchmaschinen in den Top-Positionen gelistet zu werden. Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung sind die Instrumente und Kostenfaktoren, um den eigenen Shop bekannt zu machen. Mit Zeit- und Geldeinsatz, Geduld und Ausdauer gelingt es, bei bestimmten Keywords, die der Anwender in den Suchschlitz der Suchmaschine eingibt, mit den Produkten des online Shops auf den geschätzten ersten drei Ergebnisseiten bzw. besser noch unter der Top 10 aufgeführt zu sein.

Shopbetreiber integrieren sich in große Verkaufsplattformen

Neben der Möglichkeit einen eigenen Shop auf einer Website zu betreiben, finden immer mehr online Verkäufer den Weg zu Amazon, Ebay oder anderen online Verkaufsplattformen, um dort mit einem internen Shop dem Konsumenten Ware  zu verkaufen. Die Problematik und Aufgabenstellung ist aber dieselbe wie bei der Suchmaschine. Prinzipiell betreiben diese großen online Plattformen eine interne Suchmaschine, die zu bestimmten Suchbegriffen eben die passende Ware oder Dienstleistung für den Verbraucher auswirft.

Tool zur Überwachung und Kontrolle

Der Shopinhaber muss also für die interne Suche der online Verkaufsplattform anfangen, zu optimieren: Keywords, Artikeltexte, Bilder und Bildbeschreibungen. Des Weiteren muss der Überblick über Produktrezensionen behalten werden. Die Regel, dass der Verbraucher die Shops auf den ersten Top-Positionen öffnet und das Warenangebot ansieht, gilt auch hier. Wir sind bei unserer Internetrecherche in diesem Kontext auf ein interessantes Tool bei ShopDoc gestoßen, das Shopbetreibern auf Amazon unter die Arme greift, wenn es darum geht ein vernünftiges Monitoring beim Verkauf von Ware über Amazon zu betreiben. Dieses Amazon-Tool möchten wir kurz vorstellen.

Die Vorteile einer WordPress Website für Anfänger und Professionelle

Websites

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Die einfachste Möglichkeit eine Website zu bauen, ist ein Inhaltsverwaltungssystem zu nutzen, auf englisch Content Management System (CMS). Das bekannteste und beliebteste CMS ist das von WordPress, weil es sich am einfachsten installieren und konfigurieren lässt. Viele Webhoster bieten Ein-Klick-Installationen (one click install) für WordPress an. Das bedeutet, mit nur wenigen Klicks ist das System installiert und steht zum Inhalte erstellen bereit. Schneller und problemloser geht es nicht, zu einer Website zu kommen, die für den privaten Bereich voll ausreicht. Profis, die ein Redaktionssystem benötigen oder einen Onlinehandel betreiben wollen, haben meist spezielle Wünsche, die nur ein Fachmann umsetzen kann. Der Gründer der Agentur Call a Nerd, Felix Patzelt, ist Spezialist für WordPress und führt gern Sonderwünsche aus.

Wissen aus dem Netz – Vorteile und Grenzen

Wissen aus dem Internet?

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Nie zuvor war es einfacher an Wissen und Informationen zu gelangen als in der gegenwärtigen Zeit. Vorbei sind die Zeiten, in denen man für jede Information in Lexika nachschlagen, in Bibliotheken gehen und Experten konsultieren musste. Dank des Internets kann jeder in Sekundenbruchteilen selbst zum Fachmann oder zur Fachfrau auf einem bestimmten Gebiet werden.

CMS – Content Management Systeme für die Internetseite

CMS Content Management Systeme

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Mit einem Content Management System können Anwender eindrucksvolle Internetseiten mit wenigen Schritten erstellen. Viele der Content Management Systeme lassen sich leicht handhaben und der Anwender kann schnell und bequem für seinen Internetauftritt sorgen. Bekannte CMS sind zum Beispiel Drupal, Typo3, Joomla oder WordPress. Diese Programme eignen sich auch dazu, dass mehrere Anwender gleichzeitig an einer Website arbeiten können, was zum Beispiel für Unternehmen interessant ist. Die Software von CMS arbeitet mit einer Datenbankanbindung, zum Beispiel mit mySQL. Internetprovider bieten CMS zusammen mit dem Domain-Paket an und der Benutzer kann das CMS über den Provider-Zugang installieren. WordPress ist ein sehr bekanntes und einfach zu bedienendes CMS. Fullservice Internetagenturen wie credia communications „bevorzugen Typo3, setzen jedoch bei kleineren Projekten auf WordPress“, so Björn Schneider, Geschäftsführer der Werbeagentur credia. Im Folgenden soll kurz auf die Anwendung und Funktionalität von WordPress eingegangen werden.

Die eigene Website – Anbieter für Domainhosting

Website Provider

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Heutzutage ist es keine große Sache mehr, eine eigene Website ins Internet zu stellen. Auf dem Markt befinden sich unterschiedliche Unternehmen, bei denen ein entsprechendes Paket gebucht werden kann. Diese Unternehmen werden Provider genannt. Ein Paket besteht zum Beispiel aus einem fest zugeordneten Speicherplatz auf einem Server des Providers – auch Webspace genannt. Ist man sich im Klaren darüber, unter welcher URL die neue Website auffindbar sein soll, kann man zunächst auf der Website des Providers checken lassen, ob diese URL schon vergeben ist oder noch frei ist. Meistens gibt man gleich auf der Startseite des Providers in ein Textfeld den Wunschnamen ein und erhält in ein paar Sekunden das Ergebnis. Ist die Domain noch frei kann diese zusammen mit einem Webspace gebucht werden.

Die Entwicklung des WWW

(Bildquelle: Pixabay.com - CC0 Public Domain)

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Das World Wide Web und das Internet technologischen Entwicklungen, die unsere moderne Zeit seit den neunziger Jahren mehr verändert haben, als sonst eine Entwicklung. Kaum ein Lebensbereich ist noch vom Internet unberührt. Vor allem die Jugend bewegt sich, im Durchschnitt, mehrere Stunden pro Tag im World Wide Web.

Wie funktioniert Social-Media-Marketing?

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Soziale Netzwerke – das Tor zur Welt

Man darf geteilter Meinung sein, ob ein Plattenspieler das bessere Klangerlebnis bietet oder ein CD-Player. Wir leben in einer schnellebigen Zeit und deswegen denken viele Menschen wehmütig an vergangene Erfindungen zurück. Natürlich macht sich das die Industrie zunutze und Nostalgiefans dürfen wieder ihre geliebten Schallplatten in den Händen halten.