Computernetzwerke zu Hause – der Heimwerker kann gefragt sein

Um ein internes Computer Netzwerk aufzubauen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die klassische Variante der Vernetzung mit Ethernet erfordert das Verlegen von Kabeln. Prinzipiell sind auchVernetzungen über USB oder Firewire möglich, das hat normalerweise aber keinen Vorteil gegenüber Ethernet. Bei der Alternative WLAN müssen Sie dagegen nicht zum Heimwerker werden.

Wenn Sie sich für eine Vernetzung mit Kabel entschieden haben, sollten Sie beachten, dass die Isolierung von Ethernet-Kabeln häufig nicht trittfest ist. Im Gegensatz zu Stromleitungen sollten Sie diese nicht offen im Raum, oder auch lose unter einem Teppich, verlegen sein. Wenn Sie nichtverhindern können, dass jemand gelegentlich auf das Kabel tritt, sollten Sie diese fixieren und schützen. Falls sie Haustiere haben, sollte die Verkabelung auch so verlegt werden, dass sie nicht als Spielzeug mißbraucht werden kann. Hier kann man aber auch auf die üblichen Haushaltstipps zurückgreifen, mit denen man Tieren unliebsame Angewohnheiten abgewöhnt.

Software und Computernetzwerk

Softwareseitig ist für ein internes Computer Netzwerk üblicherweise alles notwendige im Betriebssystem enthalten. Bei Windows kann es vorkommen, dass Sie einen Treiber des Herstellers fürIhre Netzwerkkarte installieren müssen oder sollten damit die Karte erkannt wird beziehungsweisealle Features genutzt werden können. Eine kabelgebundene Vernetzung mit Ethernet hat hier den Vorteil, dass sie am einfachsten einzurichten ist. Bei WLAN müssen Sie sich ein eigenens Funknetz erstellen und diesem einen Namengeben, die ESSID. Der Aufbau eines internen Computernetzes ist heutzutage sehr einfach. Die Vernetzung per WLAN ist hardwareseitig einfacher, dafür etwas aufwendiger bei der Konfiguration der Software. Ethernet ist einfacher einzurichten, dafür müssen Sie unter Umständen zum Heimwerker werden, wenn Sie die Kabel verlegen. Hier helfen aber vielleicht ein paar Haushaltstipps aus dem Internet.