Die Buchhaltung – Software nutzen oder Outsourcing?

Buchhaltung Software

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Die Problematik

Jeder Selbständige, Freiberufler und Jungunternehmer steht am Anfang seines Unternehmertums vor der Herausforderung, den gesetzlichen Vorgaben bezüglich der Buchführung Folge zu leisten. Das ist in unserem Land nicht immer leicht. Einige überlassen diesen Part dem Steuerberater, andere wiederum befassen sich intensiv mit Buchhaltungssoftware, wieder andere lagern dieses Aufgabenfeld an externe Anbieter aus. Welche Vorteile bietet eine Buchhaltungssoftware? Welchen Service bieten externe Dienstleister an?

Das Arbeiten mit einer Buchhaltungssoftware

Der Markt bietet einiges an Softwarelösungen für die digitale Buchhaltung. Neben den großen Softwareherstellern wie SAP und Lexware (die auch komplette Warenwirtschaftssysteme herstellen) , gibt es auf dem Softwaremarkt AddIns für Microsoft-Office-Produkte, die mit Excel, Access und Word arbeiten. Auch webbasierte Anwendungen werden verkauft. Egal für welche Lösung sich der Unternehmer entscheidet, er muss sich mit der Software vertraut machen. Dazu stehen verschiedene Wege offen. Ob autodidakt, Webinar, online Training, Fortbildung in der VHS oder Trainer vor Ort, es kostet einfach Zeit. Zeit, die der Unternehmensgründer eigentlich für sein Kerngeschäft braucht. Nicht zu unterschätzen ist auch der Zeit- und Kostenaufwand für die Implementierung der Software, gerade wenn es sich um umfangreichere Softwarelösungen handelt. Dennoch hat die Nutzung von digitaler Buchhaltung einige Vorteile. Wer als Jungunternehmer unsicher bei der Buchführung ist, kann sich bei entsprechender Software auf Prüfroutinen zur Fehlerfindung verlassen. Des weiteren bietet Buchhaltungssoftware Unterstützung bei der Nutzung von Formularen, die an das Finanzamt übermittelt werden müssen, wie zum Beispiel die Einkommenüberschußrechnung (EÜR). Buchhaltungssoftware hält verschiedene Kontenrahmen zur Verfügung die mit der DATEV kompatibel sind.

Die Buchhaltung outsourcen – auch eine Lösung

Unternehmer, die in der Startup-Phase ihre volle Konzentration auf das Kerngeschäft legen möchten, lassen die Buchhaltung von externen Full-Service-Dienstleisten durchführen, wie zum Beispiel von rbo-online.de – Finanzbuchhaltung. Energie und Zeit fließen vollständig in die Unternehmensziele, während Profis die Finanz- und Lohnbuchhaltung übernehmen. Anbieter haben sich in den Abläufen, Geschäftsvorfällen und anderen wirtschaftlichen Prozessen im Unternehmen optimiert und bieten neben der eigentlichen Buchhaltung strategische und wirtschaftsbezogene Beratung. Fachkräfte müssen weder eingestellt noch laufend geschult werden, was wiederum Kosten spart.

Fazit:

Wer soll die Buchhaltung bei Startups nun übernehmen? Es kommt auf einen Kostenvergleich an. Gegenüber stehen sich: Buchhaltungssoftware und Fachkräfte im eigenen Unternehmen oder externe Full-Service-Agenturen, die darüber hinaus Support und Steuerberatung in einem anbieten.