ERP Software -die Digitalisierung kann kommen

Die Anfänge

SoftwareWarenwirtschaftssoftware gibt es schon seit ein paar Jahrzehnten auf dem Markt. Anfangs wurde mit einfachen Eingabemasken gearbeitet. Mitarbeiter der Buchhaltung klopften die Buchungsvorgänge per Tastatur in die vorgesehener Felder und der Monitor am Schreibtisch war nicht an einem eigenständigen PC angeschlossen sondern Teil eines Verbundes von Terminal, die Vernetzt in den Unternehmensgebäuden aufgestellt waren. Dann kam Windows auf PCs und erste Warenwirtschaftsprogramme wurden programmiert (beispielsweise R3 von SAP). Die Eingabe und Verarbeitung der Daten war jetzt bequemer und schneller. Ein solide aufgebautes Netzwerk mit PCs, die an einem Server die Daten lieferten, machte vieles einfacher und effektiver. Anfangs wurde noch an jedem PC die Software installiert, im Laufe der Zeit stelle ein Server im Netzwerk die Software zur Verfügung, ein Beispiel hierzu ist Lexware.

Moderne Softwarer – ERP, ein Alleskönner

Heute angekommen, findet in modernen Büros, Produktionsstätten und Vertriebs- und Lagerstätten sogenannte ERP Software Verwendung. Doch was ist ERP? Hinter der Abkürzung stehen die englischen Begriffe „Enterprise Resource Planning“. Mit ERP lassen sich alle Geschäftsprozesse im Unternehmen erfassen, steuern und darstellen. ERP Software Hersteller legen bei der Programmierung eines ERP Systems Wert darauf, die Software flexibel, modular und für den Anwender leicht bedienbar zu programmieren.

Mobilität – ein entscheidender Faktor für ERP Systeme

Da die Mobilität der Mitarbeiter heutzutage zum Arbeitsalltag gehört, sind moderne ERP Systeme so entwickelt, dass die Software auch von unterwegs per App am Smartphone oder Tablet bedient werden kann. Das ermöglicht den schnellen und mobilen Zugriff auf die wichtigsten Daten. Für Mitarbeiter, die mit einer ERP Software arbeiten stellt sich eine intuitive Bedienung als echter Segen heraus.

Der Mittelstand und die Digitalisierung

Da die Digitalisierung auch vor den mittelständischen Betrieben keinen Halt macht, werden die Softwareentwickler aufmerksam und bringen ERP Systeme auf den Markt, die genau die Bedürfnisse des Mittelstandes decken. Dabei werden die Kernbereiche wie Serviceabwicklung, Einkauf, Materialwirtschaft, Buchhaltung und Dokumentenmanagement für das Tagesgeschäft der mittelständischen Unternehmen entworfen.

Bei der Kaufentscheidung für eine neue ERP Software fließen Faktoren ein wie:

  • Wie leicht und schnell lässt die ERP-Software sich im Unternehmen etablieren?
  • Wie steht es mit dem Support und der Schulung für Anwender?
  • Wie flexibel ist die Software bei der Anpassung an die Geschäftsprozesse?
  • Welche Kosten fallen an für zusätzliche Programmierungen?

Unser Videotipp zum Schluss ist hier zu finden.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)