PC-Zubehör für jedermann

Computer haben mittlerweile in wirklich allen Gesellschafts- und Altersgruppen Einzug gehalten und gehören für den modernen Menschen ohne Frage zum Alltag. Doch die Formen an Computer sind im Laufe der Zeit erstaunlich vielfältig geworden und scheinen vor allem in den letzten Jahren deutlich an Leistung und an Möglichkeiten gewonnen zu haben. So wird der gute alte PC im Standformat beispielsweise bereits in unterschiedliche Typen, wie etwa in die Formen „Multimedia PC“, „Gaming PC“ und „High End Gaming PC“ unterteilt. Allerdings nicht nur die einzelnen Formen haben sich verändert: Insbesondere das (obligatorische sowie optionale) Zubehör fällt mittlerweile sehr vielfältig und umfangreich aus.

Der richtige Bildschirm

Sicher, um einen PC nutzen zu können, gilt ein Bildschirm beziehungsweise ein Monitor als Pflichtinventar. Doch schon ein kurzer Blick auf die Preise für die Computeranzeigen offenbart große Unterschiede: Während manche Modelle bereits für 100 Euro zu haben sind, werden für andere Ausführungen bis zu mehrere Tausend Euro verlangt. Letztere richten sich selbstverständlich vor allem an Vielnutzer und Personen mit großen Geldbeuteln, doch auch im unteren Preissegment sind grundlegende Differenzen zu erkennen. Einen ersten Unterschied bietet zum Beispiel die Größe des Modells, sprich die Displaydiagonale. Wie groß diese im Einzelnen ausfallen soll, hängt selbstverständlich vom Benutzer ab, doch derweil gelten 20 bis 22 Zoll große Modelle als die Bestseller der Bildschirmwelt. Allerdings sollte unbedingt (auch) auf die Auflösung geachtet werden: Viele Großbildschirme beispielsweise neigen aufgrund niedriger Pixelzahlen schnell dazu, nur noch schwammige, grobkörnige Bilder anzuzeigen, die sich insbesondere auf geringen Abständen zum Bildschirm hin erkennbar machen. Für alle Freunde des Spiele-Wesens, sprich für Besitzer und Nutzer von Gaming beziehungsweise High End Gaming Varianten, gilt zudem eine möglichst geringe Reaktionszeit, etwa 2 Millisekunden, als Pflicht: Nur so können die Effekte besonders actionreicher Spiele flüssig dargestellt werden.

Die Tastatur macht’s

Einen weiteren großen Aspekt bei der Nutzung eines PC stellt unverkennbar die Tastatur dar. Auch hier sind deutliche Preisspannen zu erkennen, doch diese halten sich noch in einem verhältnismäßig überschaubaren Rahmen. Unabhängig, ob ein PC als Multimedia Lösung, also zum Schauen von Filmen, oder als Office System, also als Verwaltungsplattform für arbeitstechnische Vorgänge, genutzt wird, sollten die Anschlagspunkte, die Abstände zwischen den einzelnen Tasten und die eigentliche Verarbeitung allerdings passend ausfallen. Was unter „passend“ zu verstehen ist, unterliegt allerdings ganz den Erfahrungen und Ansprüchen des Nutzers: Während manche Tastaturen von vielen Personen als sehr komfortabel, reaktionsfreudig und handlich angesehen werden, kommen andere Benutzer mit großen Schreibproblemen in Kontakt. Für Gaming PCs lohnen sich zudem weitere Sondertasten sowie frei belegbare Funktionsfelder. So kann der Spieler im Verlaufe der Partie besonders schnell reagieren.
PS: Neben der klassischen Kabelversion via PS2-Kabel gibt es mittlerweile selbstverständlich auch kabellose Varianten. Wahlweise per WLAN, Bluetooth oder sogar NFC lassen sich solche Lösungen besonders unabhängig nutzen, müssen allerdings auch mit zusätzlichen Batterien gefüttert werden und sind je nach Modell auch noch für Störungen aufgrund anderer Funkquellen anfällig.

Das Gehäuse: Mehr als Optik

Einen letzten großen Block innerhalb der hiesigen PC-Zubehör-Branche macht das Gehäuse des PCs aus. Auch hier kommt es wieder ganz auf den Nutzer und auf dessen Ansprüche an, wie solch ein Zubehör ausfallen soll beziehungsweise auszusehen hat. Wer etwa viel Wert auf das Design des Towers legt, hat die Möglichkeit, zu Modellen mit integrierten Leuchtstoffröhren zu greifen, die insbesondere in der Dunkelheit für ansehnliche Lichteffekte sorgen können. Für alle Profis und Dauernutzer dürften sich zudem leistungsstarke Kühlungsmethoden sowie effektive Lüfter lohnen. Doch Vorsicht: Desto effizienter ein Rechner gekühlt wird, desto lauter fällt auch der Geräuschpegel aus. Für Gaming Modelle mag dies angesichts der geräuschvollen Spielekulissen eher geringe Bedeutung haben, doch wer mit seinem PC gerne und viel schreiben möchte, sollte durchaus auf eine geringe Geräuschentwicklung achten. Ein Tipp: Sogenannte „Silent-PCs“ sind mit besonders geräuscharmen Hardware-Elementen und häufig noch mit zusätzlichen Dämmmatten ausgestattet, sodass von dem Rechner selbst unter Volllast nur ein leises Flüstern zu hören ist. Zu guter Letzt spielen allerdings auch die Anschlüsse eine große Rolle: Neben einer hohen Anzahl an USB-Ports beispielsweise können sich Ausgänge für leistungsstarke Monitore, diverse Audiokanäle, Eingänge für Steuerelemente und Kartenleser ausgezahlt machen – was eigentlich für jeden PC-Typ gilt!

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