Surround-Systeme – welche Unterschiede gibt es und was sind die Vorteile?

Beim Kauf eines Surround Systems muss man auf unterschiedliche Angaben achten. Heutzutage gibt es durch das große Angebot am Markt für die unterschiedlichen Bedürfnisse angepasste Surround System. Damit kann man eine optimale Raumklangtechnik erzielen. Ob man diese nun für den PC, oder den Fernseher, verwendet spielt eine Rolle.

Verschiedene Surround Systeme

Beim Computer braucht man ein Sound System – außer der Monitor hat eingebaute Lautsprecher. Der Fernseher hingegen verfügt bereits über Lautsprecher, dennoch sind beide im Vergleich zu einem extra System minderwertig. Am häufigsten verbreitet sind 2.1 Sourround Systeme, die aus 2 Lautsprechern und einer Box für den Bass bestehen. Bei den 5.1 Surround Systemen hat man 5 Lautsprecher und 1 Bass-Box. Seit einiger Zeit gibt es auch sogenannte Soundbars, diese wurden speziell für Fernseher entwickelt und werden einfach unter ihnen platziert. Diese Soundbars verfügen meistens auch über ein 2.1 Sourround System. Die normalen 2.1 Systeme werden meistens wie folgt aufgebaut bzw. angebracht: der Bass in der Mitte und jeweils rechts und links in einem ca. 45°-Winkel die beiden Lautsprecher. Selbes gilt für die 5.1 Anlage, jedoch gibt es hier einen Center-Speaker, der in der Mitte vor einem platziert wird. Die anderen 2 Lautsprecher werden in einem 90°-Winkel jeweils zu einem aufgebaut. Hierbei muss man darauf achten, dass die richtigen Lautsprecher an der entsprechenden Position aufgestellt werden – über einen Test oder Kalibrierung kann dies überprüft werden.

Qualität hat ihren Preis

All diese Systeme gibt es in unterschiedlichen Preisklassen (siehe beispielsweise https://surround-system.net) Jedoch gilt als Faustregel – je mehr Lautsprecher, desto teurer die Systeme. Dennoch sollte man über die Anschaffung eines Sourround Systems nachdenken, wenn man schon Geld in einen guten Fernseher/Beamer steckt, sollte der Sound auch dazu passen.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)