Drucker – gestern, heute, morgen

Laserdrucker

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Viele kennen sie noch, die kreischenden Nadeldrucker, die im Schneckentempo Zeile für Zeile druckten. Die einzelnen Nadel des Druckkopfes wurden über die Centronics-Schnittstelle (heute parallele Schnittstelle nach IEEE 1284) angesteuert. C64er-Fans waren begeistert, mit ihrem Computer Schriftstücke erstellen zu können. Das Unternehmen Centronics gibt es inzwischen nicht mehr. Allerdings sind Nadeldrucker zum Beispiel von Epson noch auf dem Markt und werden bei IT-Systemlösungen für Großunternehmen eingesetzt.

3D-Druck – bald schon Häuser aus dem Drucker?

3D Drucker haben mittlerweile eine rasante Entwicklung hinter sich, die sie noch produktiver gemacht hat. Die zu druckenden Stücke wurden größer, genauer und sauberer und es wird weiterhin an fortlaufenden Verbesserungen gearbeitet. Ein Grund mehr, sich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Was ist 3D-Druck?

Bei einem 3D Druck werden dreidimensionale Stücke aus Werkstoffen wie Kunststoff, Keramik oder Metall nach einer, auf dem Computer entworfenen, Vorlage gedruckt, sodass man eine plastische Nachbildung erhält. Die dreidimensionale Haptik des gedruckten Objekts ergibt sich dabei aus einer Stapelung einzelner Lagen.

3D-Drucker für das Büro

3D-Drucker, wie der BFB 300, heben das Rapid Prototyping auf ein neues Niveau. Damit drucken Sie Ihre am PC entworfenen 3D-Konstruktionen einfach, schnell und Preisgünstig. Mit seinem Touch-Screen-Interface passt der 3D-Drucker des britischen Herstellers Bits from Bytes perfekt in Schulen, Universitäten oder in das Büro.