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Das CMS WordPress – tolle Websites mit wenig Aufwand

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WordPress ist ein sehr vielseitiges Content Management System (CMS). Mit seiner Hilfe lassen sich sowohl Blogs als auch ganze Internetseiten einfach und schnell erstellen und pflegen. Für eine aussagekräftige und gut aussehende Seite braucht man keine Programmierungkenntnisse. Durch seinen Aufbau und die einfache Bedienung ist die Software extrem anwenderfreundlich. Die Menüführung ist intuitiv und übersichtlich gestaltet.

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Daran erkennt man einen guten WordPress-Hoster

Über 30 % aller Webseiten sollen mit dem CMS „WordPress“ funktionieren. Eine beachtliche Zahl, die die Marktstellung des Systems deutlich machen. Auch in Deutschland setzen viele Webseitenbetreiber auf WordPress, stehen dabei jedoch vor der Frage: Welcher Hoster liefert mir dafür die passende technische Unterstützung? Wir erklären, worauf es bei einem guten WordPress-Hoster ankommt.

„Es soll funktionieren“ ist häufig die Einstellung, die man bei der Suche nach einem WordPress-Hoster hat. So simpel der Satz klingen mag – eigentlich bringt er es auf den Punkt. Ein WordPress-Hoster soll niemand sein, den man dauernd wegen technischen Problemen kontaktiert. Er soll funktionieren.

7 Gründe, die dafür sprechen eine Firmenwebseite mit WordPress zu erstellen

CMS WordPress

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WordPress gehört zu den am weitesten verbreiteten Anwendungen im Netz und bietet für Privatanwender und Firmen vielfältige Möglichkeiten der Präsentation. Eigentlich als Blogging-Software entwickelt, gehört WordPress heute zu den bekanntesten und beliebtesten Content Management Systemen und wird von immer mehr Unternehmen genutzt, um die eigene Firmenwebseite modern und elegant zu gestalten.

Selbstverständlich müssen Unternehmen andere Schwerpunkte setzen als Privatanwender. Dennoch hat es das Content Management System geschafft, sowohl bei kleinen als auch bei mittelständischen Unternehmen immer mehr Zulauf zu erhalten. Das liegt vor allem an den folgenden sieben Gründen.

Leistungsstarke und attraktive Websites mit CMS – Typo3

Typo3 - CMS

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Steht die Entscheidung eine Website zu erstellen, stellt sich die Frage mit welchen Mitteln. Bevor die ersten CMS zur Verfügung standen, wurden mühsam mit der Hand HTML-Dateien erstellt. Software, wie zum Beispiel FrontPage von Microsoft oder Dreamweaver von adobe, kamen zur Hilfe. Dennoch erforderte der Aufbau einer strukturierten Website und das Erstellen von verzweigten Unterseiten einiges an Zeit und vor allem Kenntnisse unter anderem in HTML (Hypertext Markup Language, übersetzt textbasierte Auszeichnungssprache) oder PHP für dynamische Websites.

CMS – Content-Management Systeme

Erleichterung für den Anwender verschafften die ersten effektiven CMS, die vor allem mit den wichtigsten Funktionen kostenlos auf den Markt kamen. Die Abkürzung CMS bedeutet Content-Management System, übersetzt Inhaltsverwaltungssystem. Mit CMS kann der User schnell und einfach Websites erstellen, diese verwalten und organisieren. Auch Teamarbeit an einer einzigen Website ist möglich. Das Content-Management System kann über den Webbrowser aufgerufen werden und ist somit mehreren Anwendern gleichzeitig zugänglich. Die Installation der Software befindet sich auf den FTP-Server, auf dem die Website gehostet ist und besteht aus einzelnen Dateien (z. B. HTML-, PHP-Dateien). Derzeit gibt es drei bekannte und gängige CMS: WordPress, Drupal und Typo3. Im folgenden soll kurz auf Typo3 eingegangen werden.

Die Vorteile einer WordPress Website für Anfänger und Professionelle

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Die einfachste Möglichkeit eine Website zu bauen, ist ein Inhaltsverwaltungssystem zu nutzen, auf englisch Content Management System (CMS). Das bekannteste und beliebteste CMS ist das von WordPress, weil es sich am einfachsten installieren und konfigurieren lässt. Viele Webhoster bieten Ein-Klick-Installationen (one click install) für WordPress an. Das bedeutet, mit nur wenigen Klicks ist das System installiert und steht zum Inhalte erstellen bereit. Schneller und problemloser geht es nicht, zu einer Website zu kommen, die für den privaten Bereich voll ausreicht. Profis, die ein Redaktionssystem benötigen oder einen Onlinehandel betreiben wollen, haben meist spezielle Wünsche, die nur ein Fachmann umsetzen kann. Der Gründer der Agentur Call a Nerd, Felix Patzelt, ist Spezialist für WordPress und führt gern Sonderwünsche aus.

CMS – Content Management Systeme für die Internetseite

CMS Content Management Systeme

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Mit einem Content Management System können Anwender eindrucksvolle Internetseiten mit wenigen Schritten erstellen. Viele der Content Management Systeme lassen sich leicht handhaben und der Anwender kann schnell und bequem für seinen Internetauftritt sorgen. Bekannte CMS sind zum Beispiel Drupal, Typo3, Joomla oder WordPress. Diese Programme eignen sich auch dazu, dass mehrere Anwender gleichzeitig an einer Website arbeiten können, was zum Beispiel für Unternehmen interessant ist. Die Software von CMS arbeitet mit einer Datenbankanbindung, zum Beispiel mit mySQL. Internetprovider bieten CMS zusammen mit dem Domain-Paket an und der Benutzer kann das CMS über den Provider-Zugang installieren. WordPress ist ein sehr bekanntes und einfach zu bedienendes CMS. Fullservice Internetagenturen wie credia communications „bevorzugen Typo3, setzen jedoch bei kleineren Projekten auf WordPress“, so Björn Schneider, Geschäftsführer der Werbeagentur credia. Im Folgenden soll kurz auf die Anwendung und Funktionalität von WordPress eingegangen werden.

Benutzerfreundliche Content Management Systeme für Websites

Mit der Einführung des World Wide Web, einem globalen Hypertext-Projekt, wurde der Begriff Webdesign kreiert. Die Programmierung von Webseiten gewann mehr und mehr an Bedeutung. Unternehmen, die erfolgsorientiert arbeiten, präsentieren sich durch dynamische Internetauftritte. Bei der Webprogrammierung werden diese Internetauftritte, wie Shop- und Newssysteme, Marktplätze und Portale dargestellt. Die erstellte Webseite muss laufend gepflegt werden und in den Inhalten immer auf dem neuesten Stand sein. Damit im Team die  Erstellung, Organisation und Bearbeitung der Inhalte (Content) von Webseiten möglich ist, ist ein benutzerfreundliches Content Management System (CMS) wie von zum Beispiel von Tronmedia oder Drupal erforderlich. Ein benutzerfreundliches CM-System sollte Wert auf die medienneutrale Datenhaltung legen. Vorteilhaft ist es, wenn Website-Content im PDF-Format oder im HMTL-Format abgerufen werden kann. Mit der Programmiersprache PHP können zudem dynamische Webseiten erstellt werden über die Benutzer mit Hilfe einer Maske Eingaben machen können.