Warum Erklärfilme effektiv sind bei der Lösung von Soft- oder Hardwareproblemen  HTML-Ansicht Notiz  Keywords hervorheben

Heutzutage hat jeder die Möglichkeit seine Soft- oder Hardware-Probleme selber zu lösen. Dies liegt vor allem an einer Vielzahl von Foren, Hilfeplattformen und auch einer Vielzahl von Erklärfilmen. Doch was macht ein gutes Erklärvideo aus? Worauf bei der Erstellung von Erklärvideos geachtet werden muss und warum es für manche Anbieter ihre Erklärfilme von Profis erstellen lassen, wird hier erklärt.

Wie entstehen Erklärfilme?

Wie viele andere Videos im Internet, werden die meisten Tutorials von Hobbyisten oder Amateuren erstellt. Dies führt oft dazu, dass man zwar Videos zu seiner eigenen Problemstellung auffindet, diese aber oft keine ausreichende Struktur und Qualität aufweisen, um wirklich hilfreich zu sein. So kämpfen sich viele Hilfesuchende durch unzählige Videos mit viel zu lauter Musik oder halb garen Erklärungen.

Mittlerweile erhöht sich jedoch die Dichte von Erklärfilmen hoher Qualität. Das liegt einerseits an der stetigen Verbesserung, welche die Hobbyisten und Youtube-Szene erleben, als auch an der Tatsache, dass viel Firmen und Anbieter ihre eigenen Videoreihen zu ihren Produkten anbieten. Der Vorteil bei den Hersteller-Videos ist, dass diese die Produkte in- und auswendig kennen.

Was macht einen Erklärfilm gut?

Allerdings steht jetzt noch die Frage im Raum, was genau ein gutes Tutorial ausmacht. Das sind neben Sound, Bildqualität, gewählte Bildausschnitte und einem guten Sprecher, auch ein gutes Skript, ein roter Faden und oft auch die Möglichkeit weiterführende Fragen stellen zu können. Der Fokus sollte auf den Problemen und dem Umgang mit den Produkten sein und nicht auf der Person, welche das Video erstellt hat. Konzentrierte kurze Hilfestellungen und Erklärungen sind effizienter. Wenn jeder kleine Aspekt technisch komplett erklärt wird, führt das nur dazu, dass der Zuschauer dem eigentlichen roten Faden nicht mehr Folgen kann. Das Gezeigte sollte mit dem Gesprochenem zusammenpassen und sich gegenseitig ergänzen. Auf diese Art und Weise befinden sich mehrere Sinne im gemeinsamen Informationsfluss und dies macht die Aufnahme für den Zuschauer einfacher.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)