Was bringt ein Wartungsvertrag für WordPress-Anwender?

WordPress Wartungsvertrag

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

WordPress ist eine bekannte und beliebte CMS-Software, mit der auch Anfänger im handumdrehen selbst eine Website erstellen können. Dabei bietet die Software einiges an nützlichen Funktion in Form von sogenannten PlugIns und attraktive Website-Design in Form von Themes. Wie bei jeder Software, arbeiten die Hersteller kontinuierlich daran, diese zu verbessern und vor allem sicherer zu machen. Von Zeit zu Zeit stehen dem User von WordPress Updates zur Verfügung. Diese Updates können manuell oder automatisch installiert werden. Von Updates betroffen ist aber nicht nur die WordPress-Software allein, sondern auch Themes, Plugins und Übersetzungsmodule. Auch diese unterliegen der ständigen Weiterentwicklung. Mit der Pflege und Aktualisierung einer WordPress-Website ist also regelmäßig Arbeit verbunden. Lohnt es sich diese Arbeit extern erledigen zu lassen von Dienstleistern, die einen WordPress Wartungsvertrag anbieten?

Verschiedene Bedürfnisse der WordPress-Anwender

Die Antwort ist anhängig davon, wie viel Zeit ein Anwender damit verbringt die Seite zu pflegen. Ein privater Blogger, der im Monat zwei bis drei Posts veröffentlicht sieht sich nach entlastender Unterstützung nicht so um. Bei einem Anwender oder einer Gruppe von Anwendern in einem Unternehmen, die WordPress nutzt, um über ihre Website Waren zu verkaufen, tägliche Informationen im Web bereit zustellen oder eine Firmenpräsenz mit aktuellen Events online zu stellen, sieht es ganz anders aus. In diesem Fall dient WordPress zur Umsetzung der Unternehmensziele und der Fokus der täglichen Arbeit liegt einfach in der Benutzung der Software, um Ergebnisse online zu liefern. Hier wäre es sinnvoll, die Arbeit, die für die Wartung und Pflege einer komplexen WordPress-Installation aufgewendet wird, von einem externen Dienstleister erledigen zu lassen.

Was bietet ein Wartungsvertrag für WordPress?

Der grundlegende Wartungs- und Pflegeaufwand für eine WordPress-Seite setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

  • Updates einspielen für WordPress, Themes, Plugins
  • Backup der Datenbank
  • Backup der Installationsdateien

Je nach Frequenz dieser Arbeiten (also täglich, wöchentlich oder monatlich) werden sich die Kosten richten. Des Weiteren wird sich ein Dienstleister um die Sicherheit der Website kümmern. Eine Garantie zur vollkommenen Abwehr eines Hackerangriffs kann er zwar nicht bieten, aber er kann dafür sorgen, dass die Website schnell über ein aktuelles Backup wieder online gebracht wird.

Fazit:

Anwender, die WordPress nur ab und zu nutzen, finden die Zeit zur Wartung und Pflege ihres Internetauftritts. Bei einer komplexeren Anwendung und professionelle Nutzung von WordPress (bspw. Freiberufler, Unternehmen) macht ein Outsourcing der Wartungs- und Pflegearbeiten Sinn, damit der Fokus des Anwenders weiter auf den Unternehmenszielen liegen kann.