Was macht ein Linkbuilder?

Linkbuilding ist eine der Maßnahmen von Webmaster im Rahmen von Suchmaschinen- und Webseitenoptimierung, die Rankings einer Website zu verbessern. Die Aufgabe des Linkbuilders ist es, die Anzahl der Links, die auf eine Website zeigen (auch Backlinks genannt) zu erhöhen, zudem aber auch die Beschaffenheit und Wertbeständigkeit der Backlinks zu steigern. Die sogenannte Linkpopularität wird dadurch in die Höhe getrieben.  Die Rolle des beim Linksetzen gewählten Linktextes ist es, die Webseite gewichtiger zu dem entsprechenden Suchbegriff zu machen. Im Vergleich zum organischen Linkwachstum stehen die bewusst gewählten Verfahrensweisen, wie Linkauf, Linktausch oder Linkmiete, um nur einige zu nennen. Diese Taktiken sollen den Linkaufbau beschleunigen, allerdings auf eine künstliche Art und Weise.

Konkrete Aufgaben eines Linkbuilders

Wenn wir über konkrete Aufgaben des Linkbuilders reden, wollen wir hier kurz die Systematiken anschneiden, die Linkbuilder bei Ihrer Arbeit anwenden. Als Linkquellen können dir folgenden genannt werden:

  • Artikelverzeichnisse
  • Freeblogs
  • Webkataloge
  • Presseportale
  • Blogs und Kommentare auf Blogs
  • Social Communities
  • andere Webseiten

Kurz erklärt:

Artikelverzeichnisse: Bei einem Artikelverzeichnis handelt es sich um Website bei der es möglich ist in verschiedenen Themenbereichen und Kategorie einen Artikel selbst zu schreiben (oder schreiben zu lassen) um im selbigen Text einen Backlink zu plaztieren. Manche Artikelverzeichnisse sind kostenlos oder es wird eine Miete oder einen Gebühr verlangt. Andere Artikelverzeichnisse erfordern das setzen eine Backlinks auf der eigenen Website. Oft werden eingereichte Artikel von einer Redaktion vor der Veröffentlichung geprüft, bei anderen AVs werden die Artikel sofort online gestellt. Wer sich eine Liste mit interessanten Artikelverzeichnissen holen möchte, sollte einfach mal im Web danach suchen.

Freeblogs: Mit Hilfe von Freeblogs können kostenlose Blogs im Web betrieben werden. Dabei bekommt man die Möglichkeit auf einer individuellen Domain Artikel zu veröffentlichen. Man kann sich dadurch die Providerkosten sparen, die anfallen wenn man einen eigenen Webspace zu einer Domain haben möchte. Die Artikel auf Freeblogs haben natürlich den Sinn, dort kostenlos Backlinks unterzubringen.

Webkataloge: sind ein Verzeichnis von Websites. Meisten kann man dort einfach die URL in einer der auf der Website zu Verfügung gestellten Kategorien eintragen und somit einen Backlink erzeugen. Dabei gibt es auch wieder die kostenlos Variante oder mit Preisaufschlag. Bei den Webkatalogeinträgen muss man meistens eine unique Beschreibung zur Website abgeben. Bei einigen Webkatalogen erfolgt zunächst eine Prüfung der Eintragung. Erst nach Sichtung wird der Backlink auch in den Katalog aufgenommen. Auch hier bekommt man nach kurzer Recherche listenweise Webkataloge genannt.

Presseportale: Diese Portale im Web werden benutzt um News aus unterschiedlichen Bereichen zu publizieren. Dabei sticht besonders die Qualität des Inhalts und die Aktualität eine Rolle. Das Setzen von Backlinks besonders auf mehreren Presseportalen gleichzeitig ist eine Möglichkeit SEO für eine Website zu betreiben. Dabei kann man auf  kostenpflichtige und kostenlose Presseportale zugreifen.

Blogs (und Kommentare auf Blogs): Blogbetreiber veröffentlichen in regelmäßigen Abstände Artikel auf deren Blog. Im Vergleich zu Freeblogs können Blogbetreiber den Blog individuell gestalten und haben auf alles Einfluss, was auf dem Blog passiert da sie selbst der Webmaster sind. Webmaster die Websites bei Providern hosten, können für Ihre Blogs meistens auf CMS-Systeme aufsetzen und technisch wie optisch Anpassungen vornehmen. Als gängige CMS Software seien hier genannt: WordPress, Drupal oder Typo3. Natürlich kann der Blogbetreiber auch selbst codierte HTML-Seiten verwenden um den Blog zu betreiben. Blogbetreiber kommen insbesondere beim Linkbuilding ins Spiel, wenn Links nicht reziprok getauscht werden sollen. Dazu aber mehr noch im weiteren Artikel. Einige Webmaster ermöglichen es den Blog-Besuchern Kommentare zu Beiträgen zu hinterlassen. Meistens gibt es dabei dann auch die Möglichkeit einen Backlink zu hinterlegen.

Social Communities: Twitter, Facebook, Mr. Wong und Yigg um nur einige der Social Communities zu nennen, bieten eine weitere Möglichkeit Backlinks in Posts, Antworten oder Kommentare zu hinterlegen. Dort platzierte Backlinks sollen eine Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung spielen.

Andere Webseiten: Eine Methode deren sich Linkbuilder auch häufig bedienen ist der sogenannte Linktausch. Hierbei wird ein Deal ausgehandelt, bei dem ein Backlink des Partners auf der eigenen Website gesetzt wird. Im Gegenzug wird der Backlink für die eigene Website auf einer der Websites beim Partner eingebaut. Für den Linktausch gibt es verschiedene Plattformen auf denen Angebote und Gesuche zum Linktausch erscheinen, z.B. auf Webmasterpark. Dort kann man sein Gesuch oder Angebot in einem Thread posten. Interessenten melden sich dann via Personal Message oder schreiben an eine hinterleget Email-Adresse. Die Aufgabe des Linkbuilder ist es, einen geeigneten Tauschpartner zu finden und möglichst gleichwertig einen Backlink zu bekommen. Welche Werte für die Gleichwertigkeit zählen ist von Linkbuilder zu Linkbuilder sehr verschieden. Manche zählen auf PR, manche auf Ergebnisse mit Xovi, und wieder andere auf Messwerte von Sistrix. Beim Tausch bevorzugt wird der nicht reziproke Tausch, also kein beiderseitiger Tausch, in dem A nach B verlinkt und B nach A verlinkt. Die Vorgehensweisen, Taktiken und Systematiken sind auch hier wieder sehr unterschiedlich.

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