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Andreas Fastner
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CPU

Computer Herstellung, Hersteller und der Markt

CPU

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Für die Herstellung eines Computers werden hunderte Bauteile verwendet. Bei der Herstellung eines Computers wird dieser jedoch nicht im selben Unternehmen komplett fertiggestellt. Teilweise bestehen die Bauteilen aus weiteren Einzelteilen, die von anderen Unternehmen geliefert und wiederum von anderen Unternehmen zusammengesetzt werden. Wenn der Verbraucher seinen PC vor sich hat, wird es für ihn schwierig festzustellen, aus welchen Ländern die Bauteile stammen und wo sie zusammengesetzt wurden. Die Verzweigung der Zulieferer und Produzenten ist schier unübersichtlich und der Sitz des Computerherstellers sagt eigentlich nicht viel über den Herkunftsort des Computers und dessen Bauteile aus.

Computerhersteller am Markt

Zu den wohl bekanntesten Herstellern und Marktführern von Computer zählen die Unternehmen Lenovo, Hewlett Packart (HP) und Dell. Weitere Unternehmen, die sich ins Top-Ranking eingliedern sind Asus und Acer. Sieht man sich die Kennzahlen der Marktforscher an beobachtet man in letzter Zeit den Rückgang der Verkäufe von Computer auf dem Markt. Marktforscher beobachten den sogenannten EMEA und CEMA Markt. Der EMEA-Markt besteht aus den Ländern Europas, des nahen Ostens und Afrika. Beim CEMA Markt handelt es sich um einen Markt, der sich aus den Ländern Mittel- und Osteuropas, den mittleren Osten und Afrika zusammensetzt.

Wie steht es mit den Herstellern und Zulieferer von Computerbauteilen?

Das Herzstück jeden Computers ist die CPU (Central Processing Unit) auch genannt der Prozessor. Dem Leser bekannte Hersteller von Prozessoren dürften Fujitsu, IBM, Intel und AMD sein.

Fujitsu: Der japanische Konzern stellt Produkte im Bereich Netzwerke und Telekommunikation her. Gerade im IT-Bereich bei der Herstellung von Notebooks und PCs arbeitet der Konzern mit Siemens zusammen. Einige der Produktionshallen befinden sich auch in Deutschland, so zum Beispiel in Hamburg und Berlin.

IBM: Die Abkürzung steht für International Business Machines Corporation und hat seinen Sitz in den USA. Neben Hardware stellt IBM auch Software her und betätigt sich auf dem Sektor der Unternehmensberatung. In Deutschland hat IBM ebenfalls einen Konzern aufgebaut.

Intel: Das „Int“ im Namen steht für integrated, das „el“ für electronics. Intel ist hauptsächlich als Hersteller von Halbleitern bekannt. Bei einen der bekanntesten Produkte des Unternehmens handelt es sich um die x86 Mikroprozessoren. Mit der Herstellung der x86 Prozessoren kann Intel in den Positionen der Marktführer eingereiht werden. Neben den Computerprozessoren stellt das Unternehmen auch Chipsätze für Grafikkarten her. Aktienanleger können in Intel investieren. Neuentwicklung von Intel im Bereich Ultrabooks können für Anleger interessant werden. Zum Thema Markt, Marktentwicklung und Anlagestrategie finden Sie mehr auf der Website von CMC Markets.

AMD: Chipsätze und Mikroprozessoren werden von dem in Amerika (Kalifornien) sitzenden Unternehmen neu entwickelt und produziert. Auch die Serie der x86-Prozessoren ist im Programm. Im Fokus liegt die Herstellung von besonders kleinen Chips für den Netbook- und Ultrabook-Sektor.

Fazit:

Bei der Herstellung und dem Vertrieb eines Computers als Endprodukt für den Verbraucher sind viele unterschiedliche Unternehmen tätig. Die weit verzweigte Kette an Zulieferer und Produzenten ist für den Anwender kaum noch nachvollziehbar. Interessant für Anleger sind die Aktiengesellschaften der Top-Hersteller von Prozessoren. Im Fokus der Hersteller liegen schnellere und kleinere Computer-Chips, die für Aktienanleger neue Reize für Investitionen darstellen.

Geschützt mit einem Virenscanner online arbeiten

Computersicherheit

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Immer wieder hört man von Hackern, Datenklau und gefährlichen Computerviren. Wer online mit dem PC arbeitet, Mails liest und Dateien austauscht, sollte seinen PC mit einem Virenscanner schützen. Ein Virenscanner lohnt sich auch bei anderen mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets. Das Problem für den Anwender bei einem Virus ist, dass er diesen schwer erkennt. Denn der Programmcode arbeitet meist versteckt im Hintergrund und ist am PC als „Anwendung“ nicht zu identifizieren.

Malware, Schadsoftware

In diesem Zusammenhang spricht von sogenannter Malware oder auch Schadsoftware genannt. In die Kategorie Malware fallen Trojaner, Würmer und Spyware. Schadsoftware kann über Mailanhänge, Websites und Messanger-Software auf den PC gelangen. Ziel der Angreifer ist es Schwachstellen am PC ausfindig zu machen und diese für deren Pläne zu missbrauchen. Deshalb gilt generell die Regel, Dateien von nicht vertrauenswürdigen Stellen weder runterzuladen noch zu öffnen. Mit Hilfe eines Virenscanners können Dateien schnell gescannt und als infiziert oder clean deklariert werden. Bei einem Dateidownload springt die Antivirus-Software an und scannt diese. Sollte ein Schadcode enthalten sein, wird der Scanner dazu eine entsprechende Warnmeldung ausgeben und den Virus entfernen. Über die Optionen der Virenscanner-Software kann eingestellt werden, wie dann mit der Datei umgegangen werden soll. Bei definitiv infizierten Dateien wird der Scanner jedoch diese in die Quarantäne stellen.

Achtung bei Phishing Seiten

Beim Surfen im Internet oder Klicken auf Links in Emails besteht die Gefahr, auf sogenannte Phishing Seiten zu gelangen. Die Websites sehen täuschend echt aus und veranlassen den Anwender in Masken persönliche und sensible Daten einzugeben. Um auszuschließen, auf so eine Seite zu kommen, sollte der Anwender zum Beispiel vorsichtig sein, Links in verdächtigen Emails anzuklicken. Websites sollten besser mit der URL direkt in die Adresszeile des Browsers eingegeben werden. Beim Weitergeben von Anmeldedaten (wie User und Passwort), sensible Daten (wie Kreditkartennummern) oder persönliche Daten sollte absolute Vorsicht an den Tag gelegt werden. Es kursieren immer wieder Emails mit dem Betreff, man solle seine Kontodaten validieren, oder das Bankkonto sei gesperrt, die Daten müssen erneut abgeglichen werden, oder ähnliche. Hier ist Vorsicht angebracht, die Links in der Email könnten auf eine Phishing-Seite führen. Mit Hilfe einer Antivirus-Software können Phishing-Seiten leicht als solche identifiziert werden.

Spyware spioniert

Spyware kann bei einfachen Aktionen im Web auf den Rechner gelangen. Die Spyware soll ausfindig machen, wie sich ein Anwender im Web verhält, welche Seiten er wann und wie oft besucht. Spyware protokolliert das Surfverhalten. Hintergrund ist zielgerichtetes Schalten von Werbung. Spyware kann auch über Emails oder als Dateidownload auf den Rechner gelangen. Wer verdächtige Meldungen in seinem Browser beim Surfen bekommt, sollte vorsichtig sein darauf zu klicken. Ein Virenscanner, der immer im Hintergrund läuft wird erkennen, wenn Spyware im Hintergrund runtergeladen wird.

Laserdrucker

Drucker – gestern, heute, morgen

Laserdrucker

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Viele kennen sie noch, die kreischenden Nadeldrucker, die im Schneckentempo Zeile für Zeile druckten. Die einzelnen Nadel des Druckkopfes wurden über die Centronics-Schnittstelle (heute parallele Schnittstelle nach IEEE 1284) angesteuert. C64er-Fans waren begeistert, mit ihrem Computer Schriftstücke erstellen zu können. Das Unternehmen Centronics gibt es inzwischen nicht mehr. Allerdings sind Nadeldrucker zum Beispiel von Epson noch auf dem Markt und werden bei IT-Systemlösungen für Großunternehmen eingesetzt.

Smartphone Apps

Apps

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Jeder Smartphone User kennt Apps. Apps sind Anwendungen, die auf einem Smartphone betrieben werden. Und für fast alles gibt es eine App. Vom Geschicklichkeitsspiel bis zur professionellen Office-Lösung können Apps runtergeladen werden. Die Anwendungen laufen jeweils unter dem Betriebssystem, mit dem das Smartphone betrieben wird. Die beiden meist genutzten Betriebssysteme sind wohl iOS von Apple und Android von Google.

Satelliten-Receiver

Satelliten-Empfänger

Satelliten-Receiver

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Mit einem Satelliten-Empfänger können Radio- und Fernsehprogramme empfangen werden. Die Signale kommen vom Rundfunksatelliten direkt bei der Parabolantenne des Endempfängers an. Es wird zwischen Analog- und Digitalempfänger unterschieden. Der Satelliten-Receiver ist dabei ein eigenständiges Gerät, das zum Fernseher beigestellt werden kann. Heute werden hautpsächlich Digitalreceiver beim Konsumenten eingesetzt (siehe der DVB-T2-Receiver). Das digitale Empfangsgerät kann Signale vom Satellit aber auch vom Kabel empfangen. Auch der Empfang über eine terrestrische Antenne ist möglich. Digitale Emfpänger sind teilweise in das Wiedergabegerät eingebaut und können Sendungen auf einer Festplatte zwischenspeichern. Der Speicher kann hierbei optional extern angeschlossen werden oder ist bereits im Receiver integriert.

Videoüberwachung

Moderne Videoüberwachung

Videoüberwachung

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Die Videoüberwachung wird in unterschiedlichen Bereichen, wie zum Beispiel im privaten Rahmen, zum Gebäudeschutz oder zur Warensicherung, eingesetzt. Die Preisspanne bei der Anschaffung moderner Technik für eine Videoüberwachung beginnt bereits bei kleinem Budget und umfasst ein komplettes Set, bestehend aus den Hauptkomponenten wie Videokamera, Langzeitrekorder und Verkabelung für die Netzwerktechnik. HD-Überwachungskameras sind dabei Standard.

Server im Unternehmen

Server

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Für die zentrale Datenverarbeitung im Unternehmen bietet sich eine Server-Lösung an. Server sind Hochleistungsrechner und eigentlich nicht mehr von einer IT-Struktur wegzudenken. Auch für Unternehmen im Mittelstand oder kleinere Unternehmen kann sich die Anschaffung eines Servers auszahlen. Der Server selbst ist ein Hochleistungsrechner, der Prozessoren und Speicherkapazität für die Verarbeitung von Daten zur Verfügung stellt (siehe zum Beispiel der HP Proliant). Gleichzeitig dient er als zentrales Verbindungsstück in einer firmeninternen Netzwerkumgebung.

Betriebsdatenerfassung

Kompakte Softwarelösungen für den Mittelstand

Betriebsdatenerfassung

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Mit der passenden Software können mittelständische Betriebe bei der Abwicklung des Tagesgeschäfts, Controllings und aller anderen Produktionsprozesse Zeit und Geld sparen. Sogenannte All-In-One-Lösungen sind günstig in der Anschaffung und sorgen für eine effektive Betriebsführung. Funktionen aus allen Bereichen eines Unternehmens stehen kompakt in nur einem Softwarepaket von A wie Abschreibung bis Z wie Zahlungsverkehr zur Verfügung. Auf die Daten aus dem Rechnungswesen und der Produktion kann schnell und übersichtlich zugegriffen werden, um gute Entscheidungen zu treffen. Eine Kernfunktion stellt hierbei die Betriebsdatenerfassung dar.