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VBA und VB Progammierung und Softwareentwicklung

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Andreas Fastner
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Server im Unternehmen

Server

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Für die zentrale Datenverarbeitung im Unternehmen bietet sich eine Server-Lösung an. Server sind Hochleistungsrechner und eigentlich nicht mehr von einer IT-Struktur wegzudenken. Auch für Unternehmen im Mittelstand oder kleinere Unternehmen kann sich die Anschaffung eines Servers auszahlen. Der Server selbst ist ein Hochleistungsrechner, der Prozessoren und Speicherkapazität für die Verarbeitung von Daten zur Verfügung stellt (siehe zum Beispiel der HP Proliant). Gleichzeitig dient er als zentrales Verbindungsstück in einer firmeninternen Netzwerkumgebung.

Benutzerverwaltung

Mit der passenden Server-Software können Mitarbeiter als Anwender verwaltet und verknüpft werden. Für die Benutzer im Unternehmen können Benutzerprofile am Server angelegt und verwaltet werden. Jedem Anwender kann so der notwendige Zugriff auf die entsprechenden Daten gewährleistet werden. Bei den Zugriffen können dem Benutzer auch Rollen zugeordnet werden, die sich auf den Umfang der Funktionen auswirkt, die der Benutzer ausführen darf. Jedem Benutzer kann über das Intranet ein Rechner zugeordnet werden, der am Server mit einer IP-Adressse hinterlegt ist. So können Server- und Netzwerkressourcen gezielt verwendet werden. Alle Computer des Unternehmens lassen sich mit Hilfe einer IP-Adresse exakt zuordnen und am Server managen. Dies trägt zum einen zur Sicherheit im IT-Bereich bei zum anderen auch zu einer übersichtlichen und strukturierten Hardware-Verwaltung.

Ressourcen für Software

Der Server bietet aber auch die nötige Ressource zum Betreiben einer Email-Software. Auch hier können alle Funktionen eines Email-Programms zentral ausgeführt werden und gezielt an die Mitarbeiter weitergegeben werden. So lässt sich zum Beispiel die Benutzerverwaltung des Servers mit den Email-Konten der Mitarbeiter verknüpfen. Der Server stellt aber auch Kapazitäten für Anwendungen zur Verfügung. Software-Anwendungen lassen sich zentral am Server installieren wobei die Ausführung am PC des Mitarbeiters (auch Client genannt) stattfindet.

Datensicherheit und Archivierung

Des Weiteren kann mit einer Server-Lösung auch die Datensicherung und Archivierung betrieben werden. Mit entsprechender Archivierungs-Software, die am Server läuft, können Datensicherung in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. D. h. zum Beispiel in der Praxis, das ein sogenannter „Cron“-Job die genaue Uhrzeit und den Wochentag bereithält und die Archivierungsdienste auf die Minute genau ausführt. Die Datensicherung stellt einen wesentlich Teil der Datensicherheit im Unternehmen dar.

Server anschaffen

Server-Hardware wird auf dem Markt sowohl online als auch vor Ort im Fachgeschäft angeboten. Beim Kauf sollte zuvor festgelegt und herausgestellt werden, welchen Anforderungen der Server im Unternehmen gerecht werden soll. Dies hängt zumeist von der Anzahl der Mitarbeiter und dem Umfang der Geschäftsfelder des Unternehmens ab. Eine gute Beratung und ein objektiver Vergleich der Hersteller und Modelle sind unumgänglich. Schließlich stellt der Server das Herzstück im IT-Bereich des Unternehmens dar.

 

Betriebsdatenerfassung

Kompakte Softwarelösungen für den Mittelstand

Betriebsdatenerfassung

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Mit der passenden Software können mittelständische Betriebe bei der Abwicklung des Tagesgeschäfts, Controllings und aller anderen Produktionsprozesse Zeit und Geld sparen. Sogenannte All-In-One-Lösungen sind günstig in der Anschaffung und sorgen für eine effektive Betriebsführung. Funktionen aus allen Bereichen eines Unternehmens stehen kompakt in nur einem Softwarepaket von A wie Abschreibung bis Z wie Zahlungsverkehr zur Verfügung. Auf die Daten aus dem Rechnungswesen und der Produktion kann schnell und übersichtlich zugegriffen werden, um gute Entscheidungen zu treffen. Eine Kernfunktion stellt hierbei die Betriebsdatenerfassung dar.

Marketing mit den passenden Werbemitteln

Werbeaufkleber digital und analog

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Neben online Marketing-Strategien, wie Suchmaschinenoptimierung oder Suchmaschinenwerbung, haben Unternehmen vielfältige Möglichkeiten „analog“ für ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben. Die analoge Gegenstücke zu Werbebanner im Web sind Werbeplakate an Litfaßsäulen, Plakatständern, Infoständen und Flyer. Auch Fahrzeuge können als Werbemittelträger dienen, denkt man an Aufkleber an Kofferraum oder Seitentüren oder Aufbauten am Dach.

USB Kabel Verlängerung

USB-Verlängerung

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Die Standard-USB-Kabel habe eine länge von ca. einem halben Meter bis einem Meter bzw. können bis fünf Meter lang sein (weiteres dazu sieh unten).

Was aber wenn Geräte mit USB-Anschluss nur in Entfernung vom Rechner aufgestellt und betrieben werden können? Hier kommt die USB-Verlängerung ins Spiel, mit der sich das kurze USB-Kabel, das am PC angeschlossen ist, über ein langes Zwischenkabel (der Verlängerung) mit dem Gerät (zum Beispiel am Drucker) verbinden lässt. USB-Verlängerungen können zum Beispiel fünf, zehn oder mehr Meter lang sein. Arbeiter im Home-Office greifen darauf zurück, da es nicht immer erwünscht ist externe Geräte direkt am Arbeitstisch parat zu haben. Büros in denen sich mehrere Mitarbeiter ein externes Gerät teilen könnten zum Beispiel einen USB-Hub benutzen, mit dem verlängerte USB-Kabel verbunden sind. Ist die Verlängerung mehrere Meter lang, empfiehlt sich auch ein USB Repeater, da auf der Strecke Signale verloren gehen können.

Onpage-Optimierung: besucher- und suchmaschinenfreundlicher Aufbau von Webseiten

Eine Webpräsenz ist ein wichtiges Marketinginstrument, da über das Internet viele interessierte Besucher und somit potenzielle Kunden zu erreichen sind. Suchmaschinen wie Google sind für die meisten Internetnutzer die erste Anlaufstelle im Rahmen von Recherchen nach Angeboten. Deshalb ist es für Seitenbetreiber erstrebenswert, bei relevanten Suchbegriffen möglichst gute Suchmaschinenpositionen einzunehmen. Um dies zu erreichen, ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) notwendig, die im Groben in Offpage-Optimierung und Onpage-Optimierung unterteilbar ist.

Design Thinking für Existenzgründer: Wie funktioniert es?

Design Thinking

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Beim Design Thinking handelt es sich um eine Denktechnik, deren Arbeitsweise von der Tätigkeit von Designern abgeleitet wurde (daher der Name). Ihr Ziel ist es, neue Lösungsansätze für Probleme zu finden, sodass Nutzer und Anwender daraus ihren Vorteil ziehen können. Der Begriff selber geht auf zwei amerikanische Professoren aus Stanford (von der dortigen Universität) zurück. Die Anwendung des von ihnen erfundenen Design Thinking fand erstmals im Silicon Valley statt.

Webinare

Webinar

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Ein Webinar könnte man als online Seminar beschreiben. Bei einem Webinar können sich die Teilnehmer online zusammenschließen, um Informationen auszutauschen oder Vorträge und Seminare mit zu verfolgen. Die Teilnehmer eines Webinars verteilen sich zum Beispiel in ihrer Herkunft auf verschiedene Länder oder befinden sich in Zweigunternehmen eines Betriebes. Voraussetzung für die Teilnahme an einem Webinar ist ein PC, der Zugang zum Internet und in den meisten Fällen der Gebrauch einer speziellen Software, mit der das Webinar am PC des Users besucht werden kann.

Welche Unternehmersoftware benötigt man?

software

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Im Allgemeinen versteht man unter Unternehmenssoftware jegliche Art von Anwendungssoftware, die in Organisationen oder Unternehmen im Einsatz sind. Eine solche Unternehmenssoftware unterstützt sämtliche in einem Unternehmen oder einer Organisation anfallenden Geschäftsprozesse und greift auf die dazu erforderlichen Daten in Form einer zentralen Datenbank zu.

Bedingt dadurch, dass eine einheitliche Datenbasis vorhanden ist, kann man eine Organisation und Planung der im Unternehmen vorhandenen Geschäftsabläufe über verschiedene Hierarchieebenen, Abteilungen, Sparten und Werke durchführen. Mit Hilfe einer Unternehmenssoftware werden die vorhandenen Geschäftsprozesse koordiniert und fortlaufend in einem System abgebildet.