Eine eigene Homepage – was ist zu tun?

Wer seine Ideen, Produkte oder Dienstleistungen im Web präsentieren möchte muss sich präzise überlegen in welcher Form der Internetauftritt gestaltet werden soll. Hat man nur wenig Erfahrung ist der Weg mit Hilfe einer Webhosting Agentur oft der leichtere. Egal ob Privatperson oder Unternehmen, der Webauftritt bringt Charakter und Image auf die Bildschirme der Internetbenutzer. Webhostingagenturen gibt es sehr viele auf dem Markt, daher besteht der erste Schritt darin sich zu überlegen wen man bei seinem Webauftritt ins Boot nimmt. Bei sogenannte Freehostern spart man sich zwar Geld, muss aber allerdings jede Menge Werbung in Kauf nehmen. Eine gute Webhosting Firma kennzeichnet sich immer durch eine übersichtliche und transparente Preisstruktur. Schließlich möchte man so wenig wie möglich Ärger im Laufe der Monate bekommen aufgrund von mangelnden Informationen oder einfach unzulänglichen Dienstleistungspaketen. Holen Sie sich vorab Infos über die Pakete, die für ein Webhosting angeboten werden. Entscheiden Sie, ob  Sie ein Einsteiger oder Profiangebote annehmen. Dazu müssen Sie sich natürlich im Klaren sein in welchem Umfang Sie sich im Internet präsentieren wollen. Grenzen Sie bei modularen Paketen genau ab, was Sie brauchen und nicht brauchen – das kommt Ihrem Geldbeutel auf alle Fälle zum Guten.

Was ist zu beachten?

Treffen Sie eine gute Wahl bei der Größe des Webspace (das ist der Speicherplatz, den Ihnen Ihr künftiger Provider für Ihre Website zur Verfügung stellt). Viele Einsteiger brauchen sich nicht gleich einen kompletten Server zur Verfügung stellen lassen sondern kommen locker mit ca. 200 MByte Speicherplatz aus. Je nach Anbieter für Webspace bzw. Provider können Sie aber jederzeit eine Vergrößerung Ihres Webspace dazubuchen. Lassen Sie sich über zusätzliche Leistungen für Mail, Datenbanken, IP-Adressen, Software (wie zum Beispiel für CMS, Shops, WordPress, Drupal etc.) gut beraten und informieren Sie sich vorab über die dadurch eventuell entstehenden Preise. Eine professionelle Agentur wird Ihnen hier sicherlich ein klares Angebot machen können. Bleiben wir gleich bei Zusatzsoftware. Manche Webhoster bieten dem Kunden CMS Systeme an um die eigene Hompage zu kreieren. Beliebt dabei sind CMS Systeme wie WordPress, Drupal, Typo3 oder Joomla. Andere Provider stellen dem Käufer Baukastensysteme zur Verfügung mit denen man sich die eigene Homepage einfach mit ein paar Mausklicks selbst zusammenstellen kann. Über Vor- und Nachteile der Verfahrensweise zum Erstellen der eigenen Homepage kann man ruhig mal ein bisschen die Suchmaschine befragen. Grob gesagt sind Baukästensysteme für absolute Neuanfänger nicht schlecht, da eben vieles schon vorgefertigt ist. Nachteile könnten sich ergeben, wenn Suchmaschinen auf die Website zugreifen und die Inhalte nicht sauber erkennen können. Content Management Systeme setzen ein paar Grundkenntnisse und Fähigkeiten bei der Bedienung voraus sind aber im Endeffekt zeitsparender und flexibler, sollte nachher noch etwas geändert oder angepasst werden.

Die Domain registrieren

Voraussetzung für Ihren Webauftritt ist natürlich die Domain, die Sie vorher registriert haben sollten. In Deutschland beliebt sind natürlich Domains die mit .de enden. Das .de spricht hier für Deutschland, analog dazu .es für Spanien, .it für Italien, .ru für Russland usw. Bei der Wahl des Domain-Namens sollten Sie beachten, dass dadurch auch der Inhalt in Bezug steht. Das ist nicht nur gut für die Suchmaschine sondern auch für den Internetbenutzer der sich einen thematisch bezogenen Domainnamen gut merken kann. Es kann natürlich passieren, dass der Domainname schon für jemand anders reserviert ist. Dann müsste man sich neu überlegen, wie die Domain heißen soll und erneut checken, ob die Domain nicht schon registriert ist. Auch hier gibt es im Web Anbieter die Hilfestellung bieten, wenn man eine Domain registrieren lassen möchte. Meisten gibt man einfach den Domainnamen ein und danach kommt eine Tabelle mit der Übersicht, welche Toplevel-Domains schon vergeben sind und welche nicht. Meisten ist dann auch gleich ein Preisangebot für die Registrierung dabei.
Fazit: Suchen Sie sich einen professionellen Webhoster der Ihnen gute Beratung gibt zu den Leistungen und Paketen. Diese erkennt man an einer transparenter und übersichtlichen Preisstruktur. Wenn möglich greifen Sie bei der Erstellung der Website auf CMS Software zurück. Entscheiden Sie sich bei der Wahl des Domain-Namens auf eine treffende und inhaltsbezogene Bezeichnung und wählen Sie eine passende Toplevel-Domain und Ihrem Webauftritt steht nichts mehr im Wege.