Software für einen effektiven Vertrieb mit System – welche Funktionen sind wichtig?


Hauptziel ist die Steigerung des Umsatzes.

Mit einer passenden Vertriebssoftware werden unterschiedliche Aufgaben im Bereich von Controlling und co. unterstützt. Darunter zählt auch die Außendienststeuerung. Die Software soll im Grunde genommen die Performance innerhalb des Vertriebs verbessern. Das große Hauptziel ist die Steigerung des Umsatzes. Des Weiteren können verschiedene Kontaktformationen leichter nachvollzogen werden und der Workflow wird verbessert. Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Funktionen und nicht jede davon eignet sich für den Vertrieb. Denn die Leute aus dem Vertrieb sind oft der Meinung, dass die Zusammenarbeit mit Menschen den größtmöglichsten Umsatz generiert. Jedoch bringt die Software unter anderem zeitliche Vorteile mit sich. Welche Funktionen dabei nicht fehlen dürfen, wird im folgenden Artikel erklärt.

Welche Allgemeinen Dinge muss die Software können?

Besseres und schnelleres Arbeiten mit individuellen Anpassungen.

Da die Vertriebssoftware für den Vertrieb ist, muss sie natürlich von mehreren Personen gleichzeitig benutzt werden können. Für ein besseres und schnelleres Arbeiten empfiehlt sich die Möglichkeit seine Ansichten individuell anzupassen. Dazu gehören Layout, Ansprechpartner oder auch Kampagnen und Verkaufschancen. Ebenfalls sollte die Funktion als Einzelplatz nicht fehlen. Die Nutzung über Apps kann besonders für viel Reisende interessant sein, die ihre Kunden persönlich besuchen.

Verlauf mit dem Kunden

Den Kunden im Blick behalten.

Gerade im Bereich des Vertriebs ist die Historie mit einem Kunden wichtig. Deswegen sollte die Software folgende Funktionen beinhalten:

  • Aktivitäten können strukturiert erfasst werden
  • Historie lässt sich formatieren
  • Möglichkeit zur Filterung
  • Definition nach Besprechung, Erstanruf, etc.
  • E-Mail werden mit den in Verlauf integriert
  • Besprechungen und Telefonate speichern

Bearbeitung von E-Mails

Die Verwaltung und Bearbeitung von E-Mails sind für einen effektiven Vertrieb essentiell.

Neben dem vielen Telefonieren gehört zum Alltag jedes Vertriebs das Lesen und beantworten von E-Mails. Deswegen sollten folgende Funktionen bei einer Vertriebssoftware nicht fehlen:

  • E-Mails können mit einem Klick erstellt werden
  • Nachrichten werden automatisch im Verlauf abgespeichert
  • direkter Kontakt mit Outlook (besserer Workflow)
  • Vorlagen werden Mitarbeiterübergreifend übernommen
  • lassen sich individuell anpassen und als Vorlage speichern

Verwaltung von Terminen und Aufgaben

Ohne eine gute Strukturierung leiden neben den Umsätzen auch das Vertrauen der Kunden darunter. Nichts ist schädlicher als verpasste Termine oder vergessene Besprechungen. Genau aus diesem Grund sollte die Software über folgende Funktionen verfügen:

Termine im Blick behalten.
  • Kalender, der Tage, Monate und Jahre beinhaltet
  • Kalender, der durch andere Kollegen eingesehen werden kann (falls einer krank wird)
  • Termine lassen sich den Ansprechpartnern und Mails zuordnen
  • Synchronisation mit dem Kalender
  • To-Do-Liste

Fazit

Bei den oberen Funktionen handelt es sich nur um einen Teil der Funktionen, die eine gute Software für den Vertrieb beinhalten sollte. Gerade bei Verkäufen ist die Pflege des Kundenstamms ein wichtiges Thema. Zuverlässigkeit schafft Vertrauen und das wiederum wirkt sich positiv auf die Verkaufszahlen eines Unternehmens aus. Genau hier kann die Software ansetzen. Die Funktionen müssen leicht bedienbar sowie anpassbar sein, um einen guten Workflow zu ermöglichen.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)