Unverzichtbar für PC-User: Maus und Tastatur – doch worin liegen die Unterschiede?

Bei Gesprächen über PCs geht es immer um Prozessoren, Grafikkarten und SSDs. Aber welchen Teil des PCs verwendet man jeden Tag? Eingabegeräte machen den wichtigsten Schritt aus, um die Arbeit schneller und einfacher zu machen. Wenn diese Eingabegeräte nicht zu einem passen, können unnatürliche Körperhaltungen und ernsthafte Schmerzen entstehen. Deshalb sollte man sich selbst und der Produktivität etwas gutes tun. Denn ein Eingabegerät für die Arbeit sollte andere Eigenschaften haben als für Spieler.


Was macht eine optimale PC-Maus aus?

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(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Für eine Büromaus ist die wichtigste Funktion das Scrollrad. So kann man schnell Dokumente, Tabellen und Internetseiten durchsuchen. Beim Sensor hat man die Auswahl zwischen Laser und optischer Arbeitsweise. Beide Technologien arbeiten sehr zuverlässig und kommen mit diversen Untergründen zurecht.

Neben den Funktionen muss man bei einer Maus ebenfalls die Ergonomie beachten. Eine unbequeme Maus kann im schlimmsten Fall zu einer RSI-Beschwerde führen. Ursachen dafür sind wiederholte Bewegungen über einen langen Zeitraum. Bei der Bedienung sollte der Arm gestreckt sein, was man bei normalen Mäusen mit Auflagen realisiert. Aber hierbei kann dies zu höheren Belastungen führen, teilweise wird der Blutfluss sogar gestört.

Was macht eine optimale Tastatur aus?

Vor allem die Schaltertechnik geriet in den Vordergrund. Derzeit stehen einige mechanische Schaltermodule im Fokus. Sie zeichnen sich durch ihre Robustheit und verschiedenen Schaltcharakteristiken aus. Einige bieten außerdem ein taktiles Feedback, das klassische Klick-Geräusch.

Eine ergonomische Tastatur sollte folgende Punkte erfüllen. Einerseits sollte sie ein geteiltes Tastenfeld verfügen, dessen Hälften leicht schief zueinander stehen. So wird ein Abknicken der Hände vermieden. Andererseits wird eine Handballenauflage benötigt, damit die Hände nicht nach oben abknicken. Außerdem sollte der Nutzer seine Arme nicht zu sehr eindrehen müssen, um sie zu bedienen. Anwender können im Internet optimal vergleichen und viele der online Händler bieten Rechnungskauf an.

Mechanische Keyboards sind teurer als Modelle mit Rubberdome-Technik. Hierbei drücken winzige Gummikuppeln die Tasten zurück in die Ausgangsposition. Diese Tastauren sind zwar kostengünstiger, haben aber auch undeutliche Druckpunkte und eine kurze Lebensdauer. Die Kombination dieser beiden Technik sind Tastaturen mit Hybridschaltern.

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