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Daran erkennt man einen guten WordPress-Hoster

Über 30 % aller Webseiten sollen mit dem CMS „WordPress“ funktionieren. Eine beachtliche Zahl, die die Marktstellung des Systems deutlich machen. Auch in Deutschland setzen viele Webseitenbetreiber auf WordPress, stehen dabei jedoch vor der Frage: Welcher Hoster liefert mir dafür die passende technische Unterstützung? Wir erklären, worauf es bei einem guten WordPress-Hoster ankommt.

„Es soll funktionieren“ ist häufig die Einstellung, die man bei der Suche nach einem WordPress-Hoster hat. So simpel der Satz klingen mag – eigentlich bringt er es auf den Punkt. Ein WordPress-Hoster soll niemand sein, den man dauernd wegen technischen Problemen kontaktiert. Er soll funktionieren.

Was bieten professionelle Webdesigner?

Sie verhelfen ihren Kunden zu einem professionellen, benutzerfreundlichen Internet-Auftritt oder Shop.
Die Zusammenarbeit beginnt mit ausführlichen Gesprächen, in denen die Ziele der Website besprochen und die Anforderungen und Wünsche des Kunden abgefragt werden. Gemeinsam wird festgelegt, welche Funktionalitäten vorhanden sein müssen, welche Benutzeraktionen geplant sind und ob externe Systeme anzubinden sind.
Dabei sind stets die unterschiedlichen Bildschirmgrößen und die stetig zunehmende Nutzung mobiler Geräte im Auge zu behalten. Sobald dem Webdesigner alle benötigten Informationen vorliegen, kann er mit der Umsetzung beginnen. Sie besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Schritten.

WordPress-Ladezeiten Beschleunigen – welche Möglichkeiten gibt es?

Die Ladezeit von Webseiten ist bereits seit einigen Jahren ein wichtiger Faktor im Google Ranking. Ihre Bedeutung wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen, denn sie ist wie kein anderer Faktor ausschlaggebend für die Besucherzeit auf Webseiten. Aus diesem Grund ist es unverzichtbar in der Suchmaschinenoptimierung der eigenen Seite auch deren Ladezeit zu berücksichtigen.

Webseite Erstellen: 5 Tipps zur Erstellung einer einfachen Webseite

Eine eigene Webseite ist heute nicht nur für Unternehmen interessant auch immer mehr Privatpersonen entscheiden sich dazu, mit einem eigenen Internetauftritt ins Netz zu gehen. Sei es um einen Lebenslauf oder ihre Familie zu repräsentieren, um einen Blog zu schreiben oder um einem Hobby nachzugehen. Egal, was die Gründe sein mögen, der erste Schritt ist stets die Erstellung des Internetauftrittes. Im folgenden Text zeigen wir Ihnen fünf Tipps, die Ihnen bei der Erstellung von einfachen Webseiten helfen. Sie sollen Ihnen als Orientierung dienen.

Performance Überwachung für Shopbetreiber

Elektronischer Warenkorb

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Das „Leid“ der Shopbetreiber im Web

Shopbetreiber im Web wissen, es ist nicht einfach, bei den Suchmaschinen in den Top-Positionen gelistet zu werden. Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung sind die Instrumente und Kostenfaktoren, um den eigenen Shop bekannt zu machen. Mit Zeit- und Geldeinsatz, Geduld und Ausdauer gelingt es, bei bestimmten Keywords, die der Anwender in den Suchschlitz der Suchmaschine eingibt, mit den Produkten des online Shops auf den geschätzten ersten drei Ergebnisseiten bzw. besser noch unter der Top 10 aufgeführt zu sein.

Shopbetreiber integrieren sich in große Verkaufsplattformen

Neben der Möglichkeit einen eigenen Shop auf einer Website zu betreiben, finden immer mehr online Verkäufer den Weg zu Amazon, Ebay oder anderen online Verkaufsplattformen, um dort mit einem internen Shop dem Konsumenten Ware  zu verkaufen. Die Problematik und Aufgabenstellung ist aber dieselbe wie bei der Suchmaschine. Prinzipiell betreiben diese großen online Plattformen eine interne Suchmaschine, die zu bestimmten Suchbegriffen eben die passende Ware oder Dienstleistung für den Verbraucher auswirft.

Tool zur Überwachung und Kontrolle

Der Shopinhaber muss also für die interne Suche der online Verkaufsplattform anfangen, zu optimieren: Keywords, Artikeltexte, Bilder und Bildbeschreibungen. Des Weiteren muss der Überblick über Produktrezensionen behalten werden. Die Regel, dass der Verbraucher die Shops auf den ersten Top-Positionen öffnet und das Warenangebot ansieht, gilt auch hier. Wir sind bei unserer Internetrecherche in diesem Kontext auf ein interessantes Tool bei ShopDoc gestoßen, das Shopbetreibern auf Amazon unter die Arme greift, wenn es darum geht ein vernünftiges Monitoring beim Verkauf von Ware über Amazon zu betreiben. Dieses Amazon-Tool möchten wir kurz vorstellen.

Die Vorteile einer WordPress Website für Anfänger und Professionelle

Websites

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Die einfachste Möglichkeit eine Website zu bauen, ist ein Inhaltsverwaltungssystem zu nutzen, auf englisch Content Management System (CMS). Das bekannteste und beliebteste CMS ist das von WordPress, weil es sich am einfachsten installieren und konfigurieren lässt. Viele Webhoster bieten Ein-Klick-Installationen (one click install) für WordPress an. Das bedeutet, mit nur wenigen Klicks ist das System installiert und steht zum Inhalte erstellen bereit. Schneller und problemloser geht es nicht, zu einer Website zu kommen, die für den privaten Bereich voll ausreicht. Profis, die ein Redaktionssystem benötigen oder einen Onlinehandel betreiben wollen, haben meist spezielle Wünsche, die nur ein Fachmann umsetzen kann. Der Gründer der Agentur Call a Nerd, Felix Patzelt, ist Spezialist für WordPress und führt gern Sonderwünsche aus.

Wissen aus dem Netz – Vorteile und Grenzen

Wissen aus dem Internet?

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Nie zuvor war es einfacher an Wissen und Informationen zu gelangen als in der gegenwärtigen Zeit. Vorbei sind die Zeiten, in denen man für jede Information in Lexika nachschlagen, in Bibliotheken gehen und Experten konsultieren musste. Dank des Internets kann jeder in Sekundenbruchteilen selbst zum Fachmann oder zur Fachfrau auf einem bestimmten Gebiet werden.

CMS – Content Management Systeme für die Internetseite

CMS Content Management Systeme

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Mit einem Content Management System können Anwender eindrucksvolle Internetseiten mit wenigen Schritten erstellen. Viele der Content Management Systeme lassen sich leicht handhaben und der Anwender kann schnell und bequem für seinen Internetauftritt sorgen. Bekannte CMS sind zum Beispiel Drupal, Typo3, Joomla oder WordPress. Diese Programme eignen sich auch dazu, dass mehrere Anwender gleichzeitig an einer Website arbeiten können, was zum Beispiel für Unternehmen interessant ist. Die Software von CMS arbeitet mit einer Datenbankanbindung, zum Beispiel mit mySQL. Internetprovider bieten CMS zusammen mit dem Domain-Paket an und der Benutzer kann das CMS über den Provider-Zugang installieren. WordPress ist ein sehr bekanntes und einfach zu bedienendes CMS. Fullservice Internetagenturen wie credia communications „bevorzugen Typo3, setzen jedoch bei kleineren Projekten auf WordPress“, so Björn Schneider, Geschäftsführer der Werbeagentur credia. Im Folgenden soll kurz auf die Anwendung und Funktionalität von WordPress eingegangen werden.